TAGBAU

 

 

Balint Pavel

 

Dechant Pfarrer GR, geb. 1952 in Botesti (Rumänien). Studierter Musikprofessor im Priesterseminar Iasi (Rumänien). 1979 in der Diözese Iasi zum Priester geweiht. Seit 1990 als Kaplan in der Gemeinde Bad Deutsch-Altenburg (NÖ) tätig. 1992 übernahm er die Pfarre als Moderator; 1995 Inkardinierung in der Erzdiözese Wien. Seit 1996 steht er als Pfarrer der Gemeinde vor. Seit 1999 ist er Dechant des Dekanats Hainburg an der Donau. u.a. erweckt er den Kirchenchor in seiner Gemeinde zu neuem Leben (2000).

 

Pavel, Balint: "Zum Geleit", in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 9.

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Burian Sylvia

 

geb. 1955 in Wien. Studium der Germanistik, seit 1985 freiberuflich in der Zeitschriften- und Buchproduktion tätig mit Schwerpunkten im kulturellen und sozialwissenschaftlichen Bereich. Mitarbeiterin der Redaktion Tagbau von 2002 bis 2003.

 

Kuhn, Franz / Pfeiffer, Gabriele / Burian, Sylvia: "Österreichische Eisenbah-Oberbaufirmen", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 172-173.

 

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Dinhobl Günter

 

Mag., geb. 1968 in Neunkirchen (NÖ). Studium der Physik und Geschichte, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Interuniversitären Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung an den Universitäten Klagenfurt, Wien, Innsbruck und Graz, Abteilung Kultur- und Wissenschaftsanalyse; Programmbereich: Historische Anthropologie.

 

Dinhobl, Günther / Lanzinger, Margareth: "'O Cultur! O Eisenbahn!'" in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien; Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 240-255.

 

http://www.iff.ac.at/kwa/projekte_eisenbahn_kultur.php

 

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Dobusch Franz

 

Dr., geb. 1951 in Raab (OÖ). 1971 Abschluß der Arbeitermittelschule, 1977 Studium der Rechtswissenschaften. 1977 Promotion. 1981-1988 Rektoratsdirektor der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung. 1985 Mitglied des Linzer Gemeinderates (SPÖ). Seit 1988 Bürgermeister von Linz. Bezirksparteivorsitzender und Landesparteivorsitzender-Stellvertreter (SPÖ) sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Linz AG.

 

Dobusch, Franz: "Erfolgsprodukt Schwelle", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 12.

 

www.dobusch.at/

 

 

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Dienst Heide

 

Dr., geb. 1939 in Wien. Studium der Geschichte, klassischen Philologie und Kunstgeschichte; Mitglied des Instituts für österreichische Geschichtsforschung, habilitiert für Österreichische Geschichte und Historische Hilfswissenschaften; o. Prof. für österreichische Geschichte an der Universität Wien, Mitglied des Lehrkörpers des Instituts für österreichische Geschichtsforschung; u.a. Publikationen und Editionen zur Geschichte der Babenberger.

 

Dienst, Heide: "Schriftliche Quellen über 'Hainburg' aus der Mitte des 11. Jahrhunderts, nebst einem Ausflug ins ausgehende 9. Jahhrundert - Inhalt, Probleme, Fragen", in: Gertrude Geng-Sesztak / Walter Krems / Herbert Lachmayer (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg, Bild einer Gegend. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2000, S. 331-344.

 

dies.: "Schriftliche Quellen über 'Hainburg' aus der Mitte des 11. Jahrhunderts, nebst einem Ausflug ins ausgehende 9. Jahhrundert - Inhalt, Probleme, Fragen", in: Gertrude Geng-Sesztak / Walter Krems / Herbert Lachmayer (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg, Bild einer Gegend. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2000, S. 331-344 - abedruckt in:  Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 188-197.

 

www.univie.ac.at/Geschichte/

 

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Eppensteiner Walter

 

Dr., geb. 1929 in Scheibbs (NÖ). Studium der Biologie, Physik, Chemie und Geologie. Assistenzprofessor a. D. am Institut für Geologie der Technischen Universität Wien; ingenieurgeologische Arbeiten (u. a. Wasserkraftanlagen, Verkehrswege). Arbeitsschwerpunkt: Baustoff Naturstein.

 

Eppensteiner, Walter: "Allgegenwärtigkeit des Steins", in: Herbert Lachmayer (Hrsg.): Steinbruch. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 1999, S. 11-12.

ders.: "Vom Werden und Vergehen des Steins", in: ebenda,  S. 13-16.

ders.: "Eigenschaften des Steins", in:  ebenda, S. 17-18.

ders.: "Zur Geschichte der Abbautechniken", in:  ebenda, S. 29-34.

ders.: "Steintranport", in: ebenda, S. 39-42.

 

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Farka Christa 

 

Hofrat Dr., Studium der Klassischen Archäologie, Alten Geschichte und Klassischen Philologie in Wien. Seit 1974 in der Abteilung für Bodendenkmale tätig; seit 1991 Leiterin dieser Abteilung. Mitglied der Prähistorischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Kuratoriumsmitglied des Instituts für Kulturgeschichte der Antike an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Mitglied des Rates für archäologische Forschung, Mitglied des ICOMOS (International Council on Monuments and Sites), Vorsitzende des Beirats der Archäologischer Park Carnuntum Betriebsgesellschaft.

 

Farka, Christa: "Vorweg", in: Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S.7.

 

www.bda.at/

 

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Fill Josef

 

geb. 1939 in Afing (Italien). Nach seiner Ausbildung machte er sich 1966 selbständig. Von 1990 bis 2000 stand er der Wirtschaftskammer vor. Ab 2000 übernahm er das Amt des Wirtschafts- und Tourismuslandesrates in OÖ. Seit 2004 in Pension.

 

Fill, Josef: "Technologie aus Oberösterreich", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S, 11.

 

www.land-oberoesterreich.gv.at/

 

 

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Fischer Johann

 

Dipl.-Ing. Dr., geb.1939 in Heygeshalom (Ungarn). 1960-1974 Bauingenieurstudium an der Technischen Hochschule Graz mit Praktika im In- und Ausland. Seit 1974 Assistent am Institut für Eisenbahnwesen der TU Graz. 1981 Ernennung zum Rat (Pragmatisierung), 1983 zum Oberrat; Seit 1991 nebenberufliche Lehrtätigkeit im Fach Verkehrswegebau / Eisenbahnbau an der HTBLA Graz. Vortragstätigkeit in der ehemaligen CSSR / CSR, DDR und Schweden. Hauptarbeitgebiete: Forschung sowie Leitung des institutseigenen Labors.

 

Fischer, Johann: "Das steinerne Bett. EIn Exkurs über den Eisenbahnschotter", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 116-119. 

 

 

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Geng-Sesztak Gertrude

 

Dr., geb. 1951 in Götzendorf an der Leitha (NÖ). Studium der Mathematik und Geschichte in Wien, unterrichtet seit 1974 am Bundesrealgymnasium in Bruck / Leitha. Lebt seit 1958 in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ).

 

Geng-Sesztak, Gertrude / Springer, Käthe:  "Zur Geschichte des Ortes", in: Gertrude Geng-Sesztak/ Walter Krems / Herbert Lachmayer (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg, Bild einer Gegend. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2000, S. 29-81 daraus der Ausschnitt "'Heimenburg' und Marienkirche", in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 184-185.

Geng-Sesztak, Gertrude:  "Die Donau", in: ebenda, S. 103-123.

dies.:  "Das Kurbad", in: ebenda, S. 125-137.

dies.:  "Verkehr und Erschließung", in: ebenda, S. 139-147.

dies.:  "Das Dorf", in: ebenda, S. 149-231.

dies:  "Kirchenberg und Kirche", in: ebenda, S., 233-281 daraus der Ausschnitt "Die Kirche" und "Der Tumulus", in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 185-186 und S. 187.

Geng-Sesztak, Gertrude / Springer, Käthe:  "Die Steinbrüche", in: ebenda, S. 283-311.

 

Szestak, Gertrude: "Kurzer Überblick über die Frühgeschichte des Gebietes von Deutsch-Altenburg bis zur Mitter des 11. Jahrhunderts", in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 145-148.


 

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Gittel Josef

 

Bürgermeister Reg. Rat, Bad Deutsch-Altenburg (NÖ), geb. 1947 in Melk an der Donau (NÖ), lebt seit 1949 in Bad Deutsch-Altenbrug, 1970-2000 Mitglied des Gemeinderates ebendort; dabei in verschiedenen Funktionen tätig (u.a. als Vizebürgermeister, geschäftsführender Gemeinderat), seit 2000 Bürgermeister. Von 1964 bis zur Versetzung in den Ruhestand 2008 im Bundesministerium für Inneres tätig. Von 1986-2001 Leiter des Verwaltungsdienstes der FF Bad Deutsch-Altenburg. 1997 Ernennung zum Amtsdirektor. 1999 Ernennung zum Regierungsrat durch den Bundespräsidenten. Zahlreiche Anerkennungen und Auszeichnungen u.a. vom Österreichischen Zivilschutzverband, dem niederösterreichischen Landesfeuerwehrverband, dem Feuerwehr- und Rettungswesen, dem BM für Inneres und die Kärntner und Tiroler Erinnerungsmedaille für Katastropheneinsatz.

 

Gittel, Josef: "Zum Geleit", in: Baustoffwerke Ges.m.b.H., Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg. Chronik 1999-2001. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2001, 9.

 

www.bad-deutsch-altenburg.gv.at/

 

 

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Hager Christian

 

geb. 1957 in Linz (OÖ). Fachlehrer im innerbetrieblichen Bildungswesen bei den Österreichischen Bundesbahnen. Interessenschwerpunkte: Heimat- und Technikgeschichte, im Besonderen das Thema Eisenbahn. 1995 Verleihung des Titels Konsulent für Wissenschaften durch die oberösterreichische Landesregierung.

 

Hager, Christian: "Das Schienenzeitalter. Zur Entwicklung des Oberbaus am Beispiel der österreichischen Eisenbahnen", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 69-80.

 

 

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Hainitz Helmut

 

Dipl.-Ing., Generaldirektor-Stellvertreter der Österreichischen Bundesbahnen (2003)

 

Hainitz, Helmut: "Bahnbrechend", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 14.

 

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Heinrich Maria

 

geb. 1951 in Wien. Studium der Geologie. Tätig an der Geologischen Bundesanstalt in Wien; Fachabteilung Rohstoffgeologie.

 

Heinrich, Maria: "Steinbrüche in Österreich", in: Herbert Lachmayer (Hrsg.): Steinbruch. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 1999, S. 19-24.

 

 

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Hüttler Michael

Dr., geb. 1966 in Tulln (NÖ). Vor dem Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik / Kommunikationswissenschaft einige Jahre Bankangestellter. 2002 Lehrbeauftragter an der Yeditepe Universität Istanbul, danach am Institut für TFM Forschungsprokjekt zum Experimentellen Theater in Österreich. Bis 2006 Recherche u.a. am Da-Ponte-Institut für Librettologie, Don-Juan-Forschung und Sammlungsgeschichte in Wien, seit 2007 Leiter des Don-Juan-Archiv Wien Forschungsverlages. Forschungsschwerpunkte: Theater und Neoliberalismus, Experimentelles Theater in Österreich, Musik- und Volkstheaterformen im 18. Jahrhundert, Theaterethnologie.

 

Hüttler, Michael: "Mozarts Bastien und Bastienne. Überlegungen zur Entstehungsgeschichte", in: Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg. Chronik 1999-2001. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2001, S. 183-192.

 

www.donjuanarchiv.at/

 

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Imhof Stefan

 

Mag., geb. 1973 in Wien. Studium der Volkswirtschaftslehre. Scholar der Ökonomie am Institut für Höhere Studien in Wien. 2000 Übersiedlung nach Florenz.

 

Imhof, Stefan: "Die wirtschaftliche Bedeutung der Steinbrüche in Österreich", in: Herbert Lachmayer (Hrsg.): Steinbruch. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 1999, S. 45-48.

ders.: "Steinbruchunternehmen in Österreich", in: ebenda, S. 49-50.

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Kandler Manfred

 

Hofrat Dr., geb. 1941 in Klagenfurt (K). Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Alten Geschichte an den Universitäten Graz und Wien. Seit 1968 Ausgrabungen vorwiegend in Carnuntum (Legionslager, Canabae legionis: Tempelbezirk heliopolitanischer Götter, Auxiliarkastell). Ab 1973 Mitarbeiter des Österreichischen Archäologischen Instituts (seit 1995 stellvertretender Leiter). 1986 Organisation des 14. Internationalen Limes-Kongresses in Bad Deutsch-Altenburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zu den Grabungen und der Forschungsgeschichte von Carnuntum.

 

Kandler, Manfred: "Der Kirchenberg von Bad Deutsch-Altenburg und seine archäologischen Denkmäler" in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 13-38.

 

Kandler, Manfred: "Wagen und Spuren - Zur Geschichte der Geleisestrassen", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 55-68.

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Kodera Sergius

 

Mag. Dr., geb. 1963 in Wien. Studium der Sinologie Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Wien. 1990 Sponsion zum Magister der Sinologie und Philosophie. 1994 Promotion zum Doktor der Philosophie. Seit 1990 Kursleiter für Siebdruck an der Wiener Kunstschule und der Künstlerischen Volkshochschule. Seit 1994 / 1995 Lektor am Institut für Philosophie an der Universität Wien.

 

Kodera, Sergius: "Ruderbänke, Plattfische und Faulpelze: Ein Streifzug durch Geschichte und Bedeutung des Wortes Schwelle", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 38-40.

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Krems Walter

 

geb. 1919 in Zwentendorf (NÖ), lebte seit 1920 bis zu seinem Tod 2004 in Bad Deutsch-Altenburg (NÖ). Schließt in seinen Jugendjahren eine Mechanikerlehre in Wien ab, nach Kriegsende ist er einige Zeit in der Brauerei in Zipf (OÖ) angestellt. Arbeit u.a. bei den Hollitzer Baustoffwerken in Bad Deutsch-Altenburg. Von 1956 bis zur Pensionierung technischer Angestellter bei Radio-Austria AG. Betätigt sich in den bildenden Künsten (u.a. Ölmalerei, Aquarelle, Drucktechniken und Skulpturen). Begeisteter Fotograf (konstruierte selbst Fotoapparate). Sammler alten Bildmaterials und Chronist seines Heimatortes. 1990 Gestaltung und Veröffentlichung von: Bad Deutsch-Altenburg in alten Fotografien.

 

Ein Teil seiner Fotografien in:

 

Gertrude Geng-Sesztak / Walter Krems / Herbert Lachmayer (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg, Bild einer Gegend. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2000.

 

 

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Kuhn Franz

 

geb. 1941 in Prag. Nach Abschluß des Bundesrealgymnasiums in Linz 1959-1963 Kfz-Schadenreferent bei der Versicherung Der Anker, anschließend im Stahlbetonschwellenwerk Linz (SSL) als Lohnverrechner, Mitarbeiter im Versand und Verkauf sowie in Gehaltsverrechnung und Buchhaltung. 1980 bis zu seiner Pensionierung 2002 kaufmännischer Leiter (SSL).

 

Kuhn, Franz / Pfeiffer, Gabriele / Burian, Sylvia: "Österreichische Eisenbah-Oberbaufirmen", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 172-173.

 

 

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Lachmayer Herbert

 

o.Univ. Prof. Dr., geb 1948 in Wien. Studium der Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte an der Universität Wien, der Universität Frankfurt am Main und der Freien Universität Berlin. Professor am Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz sowie Gründer und Leiter (bis 2002) des Art & Tek Institute (vormals: Archimedia) in Linz. 2000 Gründer des Da-Ponte-Institut für Librettologie, Don-Juan-Forschung und Sammlungsgeschichte in Wien sowie Kurator kulturhistorischer Ausstellungen.

 

Lachmayer, Herbert: "Vorwort!", in: Herbert Lachmayer (Hrsg.): Steinbruch. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 1999, S.7.

 

Lachmayer, Herbert: "An einer Grenze", in: Gertrude Geng-Sesztak / Walter Krems / Herbert Lachmayer (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg, Bild einer Gegend. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2000, S. 13-16.

 

Lachmayer, Herbert: "Nochmals vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben". in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 55-61.

 

Lachmayer, Herbert: "Vorwort", in: Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg. Chronik 1999-2001. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2001, S. 11.

 

Lachmayer, Herbert / Plica, Peter: "Einleitung der Herausgeber", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 17-19.

Lachmayer, Herbert: "Wohlverstandenes Mäzenatentum als Zukunftsperspektive für die Universität", in: ebenda, S. 231-239. 

 

www.daponte.at/

 

 

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Lanzinger Margareth

 

Mag. Dr., geb. 1965 in Innichen / San Candido (Italien). Studium der Geschichte und der Fächerkombination Germanistik, Wissenschaftstheorie, Spanisch und Geographie an der Universität Wien und Graz. Universitätsassistentin für neuere Geschichte am Institut für Geschichte der Universität Wien. 2003 Michael-Mitterauer-Preis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte. Mitglied der 2008 gegründeten Jungen Kurie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Derzeit laufendes Elise-Richter-Projekt: Verwandtenehen und katholische Dispenspraxis im 19. Jahrhundert. Muster im regionalen Vergleich, 2008-2011 (FWF).

 

Dinhobl, Günther / Lanzinger, Margareth: "'O Cultur! O Eisenbahn!'" in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien; Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 240-255.

 

www.univie.ac.at/Geschichte/_lanzing.html

 

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Leitl Christoph

 

Dr., geb.1949 in Linz (OÖ). Studium der Sozial- und Wirtschaftwissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz. Mitglied der K. Ö. St. V. Mercuria Eferding im MKV. 1977-1990 Geschäftsführer der Firma Bauhütte Leitl-Werke Ges. m. b. H. in Eferding. 1990-2000 Abgeordneter vom Oberösterreichischen Landtag und Wirtschaftslandesrat von OÖ. 1995- 2000 Landeshauptmannstellvertreter (ÖVP). Seit 1999 Bundesobmann des Österreichischen Wirtschaftbundes (Teilorganisation der ÖVP) und 2000 Präsident der Österreichischen Wirtschaftskammer.

 

Seit 2005 zudem Präsident des Europäischen Wirtschaftsbundes SME UNION. Erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen.

 

Leitl, Christoph: "Die Bahn - Ein zukunftsträchtiger Wirtschaftsfaktor", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 13.

 

www.wko.at/org/leitung_02.htm

 

 

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Loisch Elisabeth

 

geb. 1947 in Wien. Diplomierte Werbe- und PR-Fachfrau sowie diplomierter Wirtschaftscoach und Fachjournalistin in den Bereichen Wissenschaft, Technik und Wirtschaft. Vizepräsidentin des Verbands für Integrierte Kommunikation (ViKOM) und Lektorin am Institut für Publizistik der Universität Salzburg.

 

Loisch, Elisabeth: "Die animalische' Traktion. Pferdeeisenbahn Budweis-Linz-Gmunden",  in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 81-89. 

dies.: "Die Entwicklung der Eisenbahn in der Donaumonarchie",  in: ebenda, S. 89-97.

dies.: "Auf schmalen Spuren. Schmalspurbahnen in Österreich",  in: ebenda, 2003, S. 99-101.

dies.: "Der Klima-Wind-Kanal. Europas Schienefahrzeuge auf dem Prfüfstand in Wien",  in: ebenda, S. 148-149.

dies.: "Zur Schieneproduktion in Österreich",  in: ebenda, S. 169-170.

Loisch, Elisabeth / Springer, Käthe: "Vom Stein zum Beton. Zur Geschichte des Linzer Schwellenwerks SSL",  in: ebenda, S.177-191.

 

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Löscher Rainald

 

Dipl.-Ing. Dr., geb. 1967 in Horn (NÖ). Studium des Bauingenieurwesens an der technischen Universität Wien. 1993-1997 Doktoratsstudium an der Fakultät für Bauingenieurwesen. Studien- und Universitätsassistent am Institut für Eisenbahnwesen an der technischen Universität Wien, 1997-2002 stellvertretender Institutsvorstand. Seit 2001 Lehrbeauftragter für Eisenbahnwesen und Seilbahnwesen ebendort. Seit 2002 Bediensteter des Höheren Technischen Dienstes der Gemeinde Wien.

 

Löscher, Rainald: "Die ösetrreichische Verkehrswirtschaft", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 153-164.

 

www.eiba.tuwien.ac.at/index.php?id=4622

 

 

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Macho Thomas

 

o. Univ.Prof. Dr., geb. 1952 in Wien. Studium der Philosophie, Musikwissenschaft und Pädagogik an der Universität Wien. Ab 1976 Universitätsassistent, ab 1984 Universitätsdozent für Philosophie am Institut für Philosophie der Universität Klagenfurt. 1987-1992 Leiter des Studienzentrums für Friedensforschung in Stadtschlaining. 1993 Berufung auf den Lehrstuhl für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin. 1999 Mitbegründung des Hermann von Helmboltz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität in Berlin. 2000 Mitgründung und Beiratsmitglied des Da-Ponte-Instituts für Librettologie, Don-Juan-Forschung und Sammlungsgeschichte. 2000 Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien. 2001 Hans-Rainer-Preisträger der Aby-Warburg-Stiftung Hamburg. 2003 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Kultur- und Kunstwissenschaften an der Humboldt-Universität Berlin; Beiratsmitglied des Kulturforums der Österreichischen Botschaft in Berlin. 2004 Prodekan der Philosophischen Fakultät III der Humboldt-Universität Berlin. 2006- 2008 Dekan der Philosophischen Fakultät III der Humboldt-Universität Berlin. 2008 Fellow an der Bauhaus-Universität Weimar.

 

Macho, Thomas: "Schwellen in Mythen und rituellen Praktiken", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 23-37.

 

www.culture.hu-berlin.de/tm/

 

 

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Nicklaus Hans Georg

 

Univ.Doz. Dr. Mag. Dr., geb. 1963 in Ludwigshafen am Rhein (Deutschland). Studium der Musik an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien; Studium der Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft an den Universitäten in Düsseldorf und Wien. 1988 Magisterabschluß (Hauptfach Philosophie). 1989 künstlerischer Abschluß im Konzerfach Violine. 1993 Promotion im Fach Philosophie. 1993 Lehrauftrag an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. 1993-2002 wissenschaftlicher Assistent am Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften der Humboldt-Universität Berlin (Lehrstuhl für Kulturgeschichte). 2001 / 2001 Habilitation für das Fach Kulturwissenschaft. 2000-2002 Direktor des Da-Ponte-Institut, Wien. Seit dem Wintersemester 2004 / 2005 Dozent an der Anton Bruckner-Universität Linz. Seit 1993 bis heute regelmäßige freie Mitarbeit beim ORF (Ö1).

 

Nicklaus, Hans Georg: "An der Schwelle zu Krieg und Frieden. Oper im Zeichen des Janus", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 273-292.

 

www.bruckneruni.at/

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Orthner Angela

 

geb. 1948 in Linz (OÖ). erlernter Beruf Drogistin, später Europäische Sekretärinnenakademie. 1973-1984 Landessekretärin der Oberösterreichischen Frauenbewegung. 1985-1986 Mitglied des Gemeinderates der Stadt Linz. Seit 1986 Abgeordnete zum Oberösterreichischen Landtag. 1991 erste Präsidentin des Oberösterreichischen Landtages. 2003-2005 stellv. Vorsitzende des Österreich-Konvent und Mitglied des Österreich-Konvent. Bundesleiterin-Stellvertreterin der Österreichischen Frauenbewegung; Landesparteiobmann-Stellvertreterin der ÖVP Oberösterreich; Stadtparteiobmann-Stellvertreterin der ÖVP Linz. Erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen.

 

Orthner, Angela: "Antrieb zum Erfolg", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 10.

 

www.land-oberoesterreich.gv.at/

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Petricek Gabriele

 

geb. 1957 in Krems (NÖ). Freie Schriftstellerin; Veröffentlichungen in in- und ausländischen Zeitungen, Zeitschriften, Ausstellungskatalogen und im ORF. Mehrere Stipendien und Preise für Literatur, zuletzt Staatsstipendium für Literatur 2002 / 2003, Mitglied der Grazer Autorenversammlung. Regelmäßige Mitarbeit als Kunstkritikerin in jazzzeit- Magazin für Musik und Lebenskunst.

 

Petricek, Gabriele: "Sichtbare und unsichtbare Eisenbahnschwellen und die klienen Blumen dazwischen. Die Bahnschwelle in der Literatur", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 263-272.

 

www.gabrielepetricek.at/

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Petz Michael

 

Dipl.-Ing. Dr., geb. 1958 in Wien. Maschinenbaustudium an der Technischen Universität in Wien bis 1980, Promotion 1985. 1981-1987 Universitätsassistent am Institut für Eisenbahnwesen an der Technischen Universität in Wien, 1987-1990 bei der SGP Verkehrstechnik. Seit 1990 bei Bombardier Transportation Austria GmbH & Co. KG tätig: daselbst 1990-1996 Bereichsleitung: Entwicklung und Konstruktion, 1998-2001 Bereichsleitung: Advance Engineering Light Rail Vehicles LRV- Center of Expertise CoE, seit 2002 Bereichsleitung: Marketing and Product Planning MPP.

 

Petz, Michael: "In Bewegung: Ein Exkurs zur Spurführungstechnik. GEedanken über die Führung des fahrenden Zuges im Gleis", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 143-147.

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Pfaller Robert

 

a.o. Univ.Prof. Dr., geb. 1962 in Wien. Studium der Philosophie in Wien und Berlin (West). Seit 1993 Hochschulassistent bzw. Universitätsassistent an der Meisterklasse für Experimentelle Gestaltung bzw. am Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften der Hochschule bzw. der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz. Gastdozenturen an der Ecole d´Art Marseille (1997), an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (1998-2000) und an der School of Art and Design der University of Illinois, Chicago (1999). Zuletzt als Professor für Philosophie und Kulturwissenschaft an der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz sowie an der Technischen Universität Wien. Erhält 2007 den Preis The Missing Link vom Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ).

 

Pfaller, Robert: "Hemmschwellen und Ermöglichungsschwellen. Zur Operation der  Verschiebung in Zwangsneurose und Perversion", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 41-55.

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Pfeiffer Gabriele C.

 

Mag. Dr., geb.1970 in Graz (Stmk). Studium der Theaterwissenschaft und Philosophie an den Universitäten Wien und Pisa. Freie Seit 1999 wissenschaftliche Mitarbeit und Lektoratstätigkeit bei außeruniversitären und universitären Instituten: Jura-Soyfer-Gesellschaft, 2000-2002 Mitarbeiterin der Redaktion Tagbau, 2003-2004 Forschungsprojekt über Experimentelles Theater in Österreich am Institut für Theater, Film und Medienwissenschaft der Universität Wien, 2003-2006 im Dokumentations-Team Projekts des Workcenter of Jerzy Grotowski and Thomas Richards . Zurzeit wissenschaftliche Mitarbeiterin am Don-Juan-Archiv in Wien (Projekt: Komplex Mauerbach), Lehrbeauftragte am Institut für Theater, Film und Medienwissenschaft der Universität Wien sowie das laufendes Forschungsprojekt: Dokumentation Fo-Theater in den Arbeiterbezirken Wiens.

 

Pfeiffer, Gabriele: "'Also spielen wir Theater'. Zur Eröffnung des Heckentheaters am 29. Juni 2001 im Gemeindepark von Bad Deutsch-Altenburg", in: Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg. Chronik 1999-2001. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2001, S. 123-147.

 

Redaktion Tagbau (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg Chronik 1999-2001. Fotos und Bilder (6 Cds und 1 Begleitheft). Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2001.

 

Kuhn, Franz / Pfeiffer, Gabriele / Burian, Sylvia: "Österreichische Eisenbah-Oberbaufirmen", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 172-173.

 

www.donjuanarchiv.at/

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Philipp Claus

 

geb. 1966 in Wels (OÖ). Leiter des Kulturressorts der österreichischen Tageszeitung Der Standard. Zuletzt erschien bei der edition suhrkamp die von ihm und dem Dramaturg Matthias Lilienthal herausgegebene Dokumentation Schlingensiefs Ausländer Raus. Derzeit bereitet er eine Reihe öffentlicher Lektüren für das Wiener Institut für Theaterwissenschaft vor. Thema: Spiel. Raum. Verlust.

 

Philipp, Claus: Was nahe liegt. Ansätze zu einer Passage über Bahnschwellen im Kino", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 256-262.

 

www.derstandard.at/

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Plica Peter

 

Dr.-Ing., geb. 1934 in Stettin (heute: Polen). Studium des Bauingenieurwesens an den technischen Universitäten Hannover und Stuttgart. 1965-1984 bei der Firma Dyckerhoff & Widmann, München, in den Bereichen Massivbau, Fertigteilbau und Betonwerkstechnik tätig. Seit 1985 Beratender Ingenieur für Bauwesen. Seit 1993 Konsulent, in der Folge Geschäftsführender Prokurist im Stahlbetonschwellenwerk Linz (SSL). Lebt in München.

 

Lachmayer, Herbert / Plica, Peter: "Einleitung der Herausgeber", in: Herbert Lachmayer, Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S.  17-19.

Plica, Peter: "Vom Steinquader zur Spannbetonschwelle. Ein Streifzug durch die Geschichte der Schwellentechnik", in: ebenda, S. 105-115.

Plica, Peter: "Neue Wege - neue Schwellen. Zur Entwicklung von Spannbetonnschwellen für schnellere und schwerere Züge", in: ebenda, S. 120-127.

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Pühringer Peter

 

LH Dr., geb. 1949 in Linz (OÖ). 1976 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften. Während des Studiums Religionslehrer; ab 1976 Beamter in der Kulturabteilung beim Amt der Oö. Landesregierung. 1973 Beginn der politischen Karriere als Stadtrat von Traun. 1974-1983 Landesobmann der Jungen Volkspartei Oberösterreich. 1984-1995 ÖVP-Bezirksparteiobmann von Linz-Land. 1986-1987 ÖVP-Landesparteisekretär. 1979-1987 Landtagsabgeordneter. 1987-1995 Landesrat. Seit 1995 Landesparteiobmann der ÖVP Oberösterreich und Landeshauptmann von Oberösterreich. Seit 2007 Präsident des Österreichischen Volksliedwerkes. Erhielt zahlreiche und Auszeichnungen und Ehrungen.

 

Pühringer, Josef: "Kultur und Wirtschaft - eine starke Allianz", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 9.

 

www.land-oberoesterreich.gv.at/

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Reichart Kurt

 

Ing., geb. 1943 in Steyr (OÖ). Nach dem Abschluss der Bundesgewerbeschule (heute: Höhere Technische Lehranstalt) in Steyr drei Jahre bei der VÖEST als Konstrukteur im Seilbahnbau. Seit 1965 im Stahlbetonschwellenwerk in Linz (SSL), erst als Maschinenbautechniker, seit 1978 als Betriebsleiter.

 

Reichart, Kurt: "Die Schwellenproduktion des SSL im Wandel der technischen Entwicklung", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 200-206.

Reichart / Kurt, Springer, Käthe / Rahs, Manfred: "Die Herstellung der SChwelle "'K1'", in: ebenda, S. 208-227.

 

 

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Riessberger Klaus

 

o. Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr., geb. 1941 in Wien. 1960-1966 Studium des Maschinenbaus an der Technischen Universität in Wien. 1966-1971 Hochschulassistent am Institut für Fördertechnik der Technischen Universität Wien. 1970 Promotion. 1971-1983 Leiter der Forschungsabteilung der Firma Franz Plasser Bahnbaumaschinen-Industrie GmbH, Wien / Linz. 1979 Habilitation für Eisenbahntechnik an der Technischen Universität Graz. Seit 1984 ordentlicher Universitätsprofessor am Institut für Eisenbahnwesen ebendort. Seit 1989 Mitglied des Aufsichtsrats der SGP Verkehrtechnik GmbH, Wien / Graz (seit 1994: Siemens SGP Verkehrstechnik GmbH). 1991-1998 Mitglied des Aufsichtsrates der VAE Aktiengesellschaft, Zeltweg. Seit 1999 Mitglied des Aufsichtsrats der Voralpine Schienen GmbH, Leoben / Donawitz.

 

Riessberger, Klaus: "Verlegetechniken für Betonschwellen", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 138-142.

ders.: "Österreichs Beitrag zum modernen Eisenbahnoberbau", in: bebenda, S. 165-168.

 

 

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Sacken Katharina

 

Mag., geb. 1970 in Münster (Deutschland). Studium der Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Ethnologie; freie Theater- und Lektoratstätigkeit, Mitarbeiterin der von Gründung bis 2000 Redaktion Tagbau. Seit 2006 Mitarbeiterin der Wiener Büros der Boston Consulting Group.

 

Sacken, Katharina: "Bad Deutsch-Altenburg - Ort und Gegend", in: Herbert Lachmayer (Hrsg.): Steinbruch. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 1999, S. 69-72.

dies.: "Die Hollitzer Baustoffwerke", in: ebenda, S. 73-78.

 

Redaktion Tagbau (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg. Fotos. Bilder. Karten. Eine Dokumentation. (8 Cds und 1 Begleitheft). Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b. H., 2000.

 

Springer, Käthe / Sacken, Katharina: "Kollektaneen", in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 63-197.

 

 

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Sauer Franz

 

Mag., geb. 1957 in Mistelbach (NÖ). Nach einer mehrjährigen Berufslaufbahn als Vermessungstechniker Studium der Ur- und Frühgeschichte sowie Völkerkunde an der Universität in Wien mit Schwerpunkt Frühgeschichte. Seit 1992 Archäologe in der Abteilung für Bodendenkmale des Bundesdenkmalamts; Leiter von bisher rund 100 Rettungsgrabungen.

 

Sauer, Franz: "Archäologische und bauhistorische Beobachtungen an der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt", in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 39-53. 

 

 

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Schilder Rudolf

 

Dipl.-Ing. Dr., geb. 1950 in Vorchdorf (OÖ).Studium des Bauingenieurwesens an der Technischen Universität Graz, 1979-1983 Universitätsassistent am Institut für Eisenbahnwesen. 1983 Promotion. Seit 1983 bei den Österreichischen Bundesbahnen in verschiedenen Funktionen tätig; seit 1996 Geschäftsbereich Fahrweg, Gleistechnik. Mitwirkung in mehreren nationalen und internationalen Arbeitsgruppen, z.B. Ö-Norm, CEN, UIC, AEIF.

 

Schilder, Rudolf: "Der Einsatz von Betonschwellen im Netz der ÖBB. Ein Beitrag zur aktuellen Situation", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 128-137.

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Schrammel Josef

 

Prälat Msgr. Dr., geb. 1914 in Schönau am Gebirge (NÖ), verstorben 2002 in Krumbach (NÖ), begraben im Priestergrab in Bad Deutsch-Altenburg. 1939 Priesterweihe im Stephansdom / Wien. 1939-1947 Kaplan in Bruck an der Leitha (NÖ). 1947-1952 Kaplan in der Muttergottespfarre im Augarten (Wien). 1948 promoviert zum Doktor der Theologie (an der Universität Wien). 1952-1989 Pfarrer in der Gemeinde Bad Deutsch-Altenburg (NÖ). 1958 erzbischöfliche Ernennung zum Geistlicher Rat. 1956-1971 und 1974-1984 Dechant des Dekanates Hainburg (NÖ). 1964 Parochus auditor Zuhörer beim II. Vatikanischen Konzil in Rom. 1967 erzbischöfliche Ernennung zum Konsistorialrat (KR). 1967-1989 Pfarrer in Hundsheim (NÖ). 1977 päpstliche Ernennung zum Monsignore (Msgr) Kaplan seiner Heiligkeit. Ab 1989 Ruhestand als fleißiger Helfer in Krumbach und der ganzen Buckligen Welt. 2001 päpstliche Ernennung zum Prälat.

 

Träger des Ehrenringes der Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg, Ehrenbürger der Marktgemeinde Bad Schönau, Ehrenbürger von Bad Deutsch-Altenburg, die Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg benennt zum Dechant-Schrammel-Weg die kürzeste Verbindung zwischen Pfarrhof und Marienkirche. Zu den vielen Verdiensten des Pfarrers und Dechants zählt der Bau der Elisabethkapelle.

 

Schrammel, Josef: "Vorwort", in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 11. 

 

 

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Schumacher Georg

 

Dipl.-Ing., geb. 1962 in Hall (Tirol). Studium der Landschaftsplanung und Landschaftsökologie; Büro für Landschaftsplanung in Wien (gemeinsam mit Helmut Schindl). Schwerpunkte: Naturschutzfachplanungen, Rekultivierung, Garten- und Parkgestaltung.

 

Schuhmacher, Georg: "Natur und Steinbruch", in: Herbert Lachmayer (Hrsg.): Steinbruch. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 1999, S. 59-60.

ders.: "Möglichkeiten der Nachnutzung", in: ebenda, S. 61-62.

ders.: "Der Steinbruch in der Landschaft", in: ebenda, S. 63-66.

 

www.pappus.at/

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Springer-Dissmann Käthe

 

Dr., geb. 1948 in Wien. Studium der Pädagogik und Psychologie an der Universität Wien; freie Lektorin, Publizistin und Sachbuchautorin. Seit 1999 Projektleitung der Redaktion Tagbau. Derzeitiger Forschungsschwerpunkt: Die Geschichte der Post, der Medien und des Reisens.

 

Springer, Käthe: "Arbeit mit Stein", in: Herbert Lachmayer (Hrsg.): Steinbruch. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 1999, S. 35-38.

dies.: "Arbeitsplatz: Steinbruch", in: ebenda, S.51-56.

 

Springer Käthe: "Ort und Gegend", in: Gertrude Geng-Sesztak / Walter Krems / Herbert Lachmayer (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg, Bild einer Gegend. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2000, S. 17-25.

dies. / Geng-Sesztak, Gertrude: "Zur Geschichte des Ortes", in: ebenda, S. 29-81.

dies. / Geng-Sesztak, Gertrude: "Die Steinbrüche", in: ebenda, S. 283-311.

 

Redaktion Tagbau (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg. Fotos. Bilder. Karten. Eine Dokumentation (8 Cds und 1 Begleitheft). Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b. H., 2000.

 

Springer, Käthe / Sacken, Katharina: "Kollektaneen", in: Christa Farka, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Der Kirchenberg. Archäologie und Geschichte im Bereich der Marienkirche von Bad Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2000, S. 63-197.

Springer, Käthe: "Ausblick", in: ebenda, S. 198.

 

Springer, Käthe: "Zu diesem Buch", in: Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg. Chronik 1999-2001. Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2001, S. 12-13.

dies.: "Chronik. 1.1.1999-29.6.2001", in: ebenda, S.  16-119.

 

Redaktion Tagbau (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg Chronik 1999-2001. Fotos und Bilder (6 Cds und 1 Begleitheft). Bad Deutsch-Altenburg: Hollitzer Baustoffwerke Ges.m.b.H., 2001.

 

Springer, Käthe: "Eisenbahn im Wiener Biedermeier", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.), Über die Schwelle. Böhlau Verlag Wien, Köln, Weimar 2003, S. 98.

Loisch, Elisabeth / Springer, Käthe: "Vom Stein zum Beton. Zur Geschichte des Linzer Schwellenwerks SSL", in: ebenda, S. 177-191.

Springer, Käthe / Tichy, Stefan: "Die Anfänge des SSL: Erinnerungen und Anekdoten. Betriebsleben und Unternehmenskultur", in: ebenda, S.  196-199.

Reichart / Kurt, Springer, Käthe / Rahs, Manfred: "Die Herstellung der SChwelle "'K1'", in: ebenda, S. 208-227.

 

www.donjuanarchiv.at/

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Stifter Wolfgang

 

o. Univ.?Prof. MMag., geb. 1946. 1964-1970 Akademie der Bildenden Künsten in Wien. 1969 Magister Artium. 1970 Diplom als Akademischer Grafiker. 1971-1989 Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Akademie des Bundes in Linz. 1991-1996 Rektor der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz.

 

Stifter, Wolfgang: "Interesseloses Wohlgefallen? Zum Verhältnis von Kunst und Unternhemenskultur", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 15-16.

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Terscinar Hermann

 

Dipl.-Ing., geb. 1948. Schließt 1967 die HTBLV in Mödling (NÖ), Abteilung Hochbau mit Matura ab. 1968-1975 Bautechniker bei mehreren Baufimren. 1970-2002 Funtkionär der SPÖ Orts- und Bezirksorganisation. 1970-1972 GR der Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg. 1973 Verleihung des Titels Ingenieur. 1975-1978 Bauleiter bei einem Architekten. 1979-1983 Amtsleiter für Tiefbau in der Baudirektion in Schwechat (NÖ). 1980 Beamtendienstprüfung B. 1987- 2000 Bürgermeister von Bad Deutsch-Altenburg. 1984-2004 Geschäftsführer des Abwasserverbandes (AWV) in Schwechat. 1996-1997 Mitglied des Nationalbeirates Donauauen. Seit 2005 Assistent des Vorstandes des AWV Schwechat.

 

Terscinar, Hermann: "Zum Gleleit", in: Gerrtrude Geng-Sesztak / Walter Krems / Herbert Lachmayer (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg, Bild einer Gegend. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2000, S. 9.

 

Terscinar, Hermann: "Zum Geleit", in: Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg (Hrsg.): Erinnerung an der Schwelle. Von der Hollitzer-Villa zum neuen Gemeindezentrum der Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg. 12. März 2000. (= Für die Drucklegung erweiterte Wiedergabe der zur Eröffnung des neuen Gemeindezentrums von Bad Deutsch-Altenburg am 12. März 2000 übermittelten Grußbotschaft von H.E. Weidinger). Bad Deutsch-Altenburg: Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg, 2000, S. 3.

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Thür Hilke

 

Univ.Doz. Dipl.-Ing. Dr., geb.1941 in Frankfurt / Main (Deutschland). Studium der Architektur und klassischen Archäologie sowie der Alten Geschichte; Lehrtätigkeit am Institut für klassische Archäologie der Universität Wien; seit 1971 Mitarbeit an den Ausgrabungen des Tempelbezirks auf dem Pfaffenberg / Carnuntum und wissenschaftliche Bearbeitung der Architekturfunde. Seit 1975 Mitglied des österreichischen Ausgrabungsteams in Ephesos (Türkei). Seit 1988 Lektorin am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien.

 

Thür, Hilke: "Carnuntum. Grabungsgeschichte und Bedeutung", in: Gertrude Geng-Sesztak / Walter Krems / Herbert Lachmayer (Hrsg.): Bad Deutsch-Altenburg, Bild einer Gegend. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2000, S. 85-101.

dies.: "Der Tempelbezirk auf dem Pfaffenberg", in:  ebenda, S. 313-325.

 

www.oeaw.ac.at/antike/institut/mitarbeiter/thuer.html

 

 

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Tichy Stefan

 

geb. 1915 in Wien, verst. 2002 in Linz. Baukaufmann, von 1954 bis zu seiner Pensionierung 1979 Mitarbeiter im Stahlbetonschwellenwerk Linz (SSL).

 

Springer, Käthe / Tichy, Stefan: "Die Anfänge des SSL: Erinnerungen und Anekdoten. Betriebsleben und Unternehmenskultur", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.), Über die Schwelle. Böhlau Verlag Wien, Köln, Weimar 2003, S.  196-199.

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Weidinger Hans Ernst

 

Gewerke, Dr., geb. 1949 in Wien. Studium der Rechtswissenschaft, Klassischen Philologie, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Wien sowie Tanz, Gesang und Klavier in Wien und Prag. Leitete Studienreisen nach Venedig, Florenz, Rom, Neapel, Palermo, London und Prag. Unterrichtete an der Scuola Normale Superiore in Pisa und am Mozarteum in Salzburg- und ISSEI, in Pamplona. Projekte: Wiener Brut (Film, Wien 1982); Constitutionis Theresianae Revoacatio (Performance, Wien 1982); La Prétendante Chante (Performance, Berlin 1984); Il Giudizio di Don Giovanni (Oper , Librettist und Regisseur, Ratisbon 1986); HIC SAXA LOQVVNTUR (Architektur-Wettbewerb, Pfaffenberg?Berlin?Wien?Venedig, 1993-1996); Eine Oper für Büropa (Oper, Librettist und Regisseur, Linz 1998); Fermata Greve Piazza (Oper, Librettist und Regisseur, Greve in Chianti, 2002). Seit 1987 Geschäftsführer der Hollitzer Baustoffwerke Graz Ges.m.b.H. und Gründer des Don-Juan-Archiv.

 

Weidinger, Hans Ernst: "Geschätze Altenburgerinnen und Altenburger!", in: Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg (Hrsg.): Erinnerung an der Schwelle. Von der Hollitzer-Villa zum neuen Gemeindezentrum der Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg. 12. März 2000. (= Für die Drucklegung erweiterte Wiedergabe der zur Eröffnung des neuen Gemeindezentrums von Bad Deutsch-Altenburg am 12. März 2000 übermittelten Grußbotschaft von H.E. Weidinger). Bad Deutsch-Altenburg: Marktgemeinde Bad Deutsch-Altenburg, 2000, S. 5-23.

 

Weidinger, H.E.: "Schwellen", in: Herbert Lachmayer, Peter  Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 207.

 

www.donjuanarchiv.at/

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Wutzler Horst

 

Dipl.-Ing., geb. 1921 Unterhaßlau bei Zwickau (Deutschland). Studium des Bauingenieurwesens in Dresden. Seit 1940 ? mit kriegsbedingter Unterbrechung ? bei der Firma Dyckerhoff & Widmann, München, tätig: zunächst im Konstruktionsbüro, 1960-1984 als Leiter de Abteilung Straße und Schiene. 1967-1990 Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung der Spannbetonschwelle e.V. in Deutschland. Lebt als Pensionist in München.

 

Wutzler, Horst: "Die Einführung der Spannbetonschwelle in Österreich. Ein Zeitzeuge erinnert sich", in: Herbert Lachmayer, Peter Plica (Hrsg.): Über die Schwelle. Wien, Köln, Weimar: Böhlau Verlag, 2003, S. 192-195.

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Letztes Update: 24. October 2010
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